Fragen & Antworten

 

  • Wie viele Behandlungen sind nötig / welcher Abstand liegt dazwischen?
    Ratsam sind in der Regel ca. 3-4 Behandlungseinheiten, bis sich eine Besserung der Beschwerde zeigt oder anbahnt. In manchen Fällen reichen jedoch weniger Termine, in manchen Fällen können aber auch mehr Behandlungstermine indiziert sein. Die Abstände der Termine variieren je nach Art und Dauer der Beschwerden zwischen einer Woche (bei akuten Schmerzzuständen u.a. auch kürzer) und mehreren Wochen.

  • Wie lange dauert eine Behandlung?
    Eine Behandlung dauert in der Regel ca. 50 Minuten.
  • Wie sieht die Behandlung aus?
    Bei der ersten Behandlung ist die Anamnese wichtig. Nach einer ersten Untersuchung wird normalerweise bereits "anbehandelt". Die weiteren Termine sind dann nach einer kurzen Folgeanamnese behandlungsintensiver. Die Behandlung selbst findet überwiegend an bzw. auf der Therapieliege statt.
  • Muss ich mich speziell kleiden?
    Da in der Osteopathie grundsätzlich der Mensch und damit auch der Körper als Ganzes gesehen wird, sollten die Oberkleider abgelegt werden können. Entsprechend empfiehlt sich eine blickdichte Unterwäsche. 
  • Werden auch Kinder behandelt?
    Momentan werden Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren behandelt. Falls ihr Kind osteopathische Behandlung braucht, empfehle ich Ihnen gerne eine(n) speziell ausgebildete(n) TherapeutIn.
  • Tut die Behandlung weh?
    Die Behandlung ist in einem Großteil der Fälle schmerzfrei. Bei der Behandlung verspannter Muskulatur oder bei einigen Faszien- / Bindegewebstechniken tritt eventuell Schmerz auf. Dieser wird aber häufig als angenehm empfunden und überschreitet in keinem Fall die individuelle Grenze dessen, was erträglich ist.  
  • Wird bei Ihnen "eingerenkt"?
    Das "Einrenken" bezeichnet man auch als "Manipulation" eines Gelenks. Dabei sollte bedacht werden, dass das Gelenk in diesen Fällen nicht "ausgerenkt", sondern lediglich blockiert, also in seinem ursprünglichen Bewegungsumfang eingeschränkt ist. Durch die Technik der Manipulation wird mit einem kurzen, kleinen Impuls die Einschränkung behandelt, wobei es ein Knacken geben kann. Dieser Eingriff kann je nach Beschwerdebild hilfreich sein und wird oft als befreiend empfunden. In jedem Fall kommt diese Technik nur nach Ihrer ausdrücklichen Zustimmung zur Anwendung.